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schwul sein

Lerne Gays kennen du musst nicht unbedingt schwul sein

Nicht nur männliche Promis werden beim schwulsein in der Toilette erwischt sondern auch weniger öffentliche Personen. In Karlsruhe in der Mensa Toilette wurden zwei Jungs beim Homo Ficken erwischt. Claus hatte sein Handy unter der Abtrennung gehalten und die zwei beim Blasen gefilmt. Er wurde Zeuge wie die sich die Schwänze geleckt haben und sich oral befriedigt haben. Sehr zärtlich ist dabei der Neger vorgegangen. Der ausländische homosexuelle Student hatte seinem Partner die Hose heruntergezogen und ihm oral befriedigt. Tief hat er seine Zunge in die Arschritze gesteckt und ihm die Rosette ausgelutscht. Der Typ hatte ihm den Arsch hingehoben und sich Arschlecken lassen. Die beiden waren so vertieft in Liebesspiel versunken, dass sie die Kamera nicht bemerkten. Trotz ihrer Geilheit verhielten sie sich sehr ruhig. Claus wurde immer nervöser in der Nachbarkabine und auch ihn erfaßte die homo Geilheit. Das wäre doch mal verrückt sich von einem Typ die Rosette lecken zu lassen und sich dabei vom einem zweiten Typ einen blasen zu lassen. Er zog sein Handy zurück und schalte die Videofunktion ab. Er überlegte und dachte das ist doch eine gute Gelegenheit mal auf schwul sein zu machen. Er klopfte an die Tür, hey Jungs braucht ihr noch einen dritten Mann? Die Tür ging auf und die beiden fickten gerade. Der Negerboy saß auf der Schüssel und sein Freund ritt auf seinem Schwanz. Sein Arschloch war gut eingecremt das sah Claus sofort. Ohne ein Wort zu sagen schloss er die Tür und kniete sich hin und fing an den Penis in den Mund zu nehmen und zu blasen. Eine Premiere für ihn und es fühlte sich gut an.

Studentenkerle beim Glory Hole in der Toilette.

Bisexuell und ein klein wenig schwulsein. Peter hatte in seiner Firma keinen leichten Stand. Es war schnell publik dass er bisexuell veranlagt war und sein schwulsein aber nicht öffentlich zur Schau stellte. Seine Sekretärin hatte auf der Weihnachtsfeier erzählt, dass sie ihn in der Disko mit einer Blondine entdeckt hatte. Die hatte allerdings einen Typ an ihrer Seite und die drei wurden beim Knutschen auf dem Parkplatz gesehen. Der Typ war so ein blonder Schönling, der schwul aussah, aber auch jede Frau flachlegen konnte, so eine sexuelle Ausstrahlung hatte der. Sie hätte genau gesehen wie die beiden auf dem Parkplatz geknutscht hätte und Peter dem Schönling zwischen die Hose gegriffen hätte. Die hätten sich gegenseitig einen geblasen wenn die Blondine nicht dazwischen gegangen wäre. Sie hätte die beiden ins auto gezerrt und sind weggefahren. Sicherlich um daheim sich gegenseitig zu ficken. Kannst du dir vorstellen, dass Peter diesen Schönling in den Arsch fickt oder er sich von ihm einen Blasen läßt während die Blondine seine Eier leckt, fragten sich alle Frauen aus seiner Abteilung. SChon in seiner Studentenzeit hätte er nur bei Männern gewohnt. Aber der Wüstling hätte ihr mal in den Schritt gegriffen und wollte mir mir schlafen, sagte die pummlige Tippse aus der Buchhaltung. Das glaubte ihr aber keiner. Der hat doch einen so großen Schwanz, der will doch dir seinen Prügel in deine picklige Möse stecken. Der bevorzugt doch Männerärsche, da spürt er wenigsten was. Die Mädels lachten sich schepp und waren ein wenig neidisch, dass so ein schöner Mann doch leider auch Männer bevorzugte. Aber er war bestimmt bisexuell und fickte auch Mösen wenn er wollte.

Thomas ist ein Ehrenmann, der bis dato nie fremdgefickt hat. Dass er aber jetzt sein schwulsein entdeckt hat, verschafft ihm einige Probleme in seiner Behörde. Aber jetzt auch jede Menge Angebote nach geilem Sex unter Männern. Hat er am FKK Strand jetzt immer nur die Männerschwänze angeschaut und sich vorgestellt wie es wohl wäre, so eine Fleischstange zu lecken und zu saugen. Jetzt macht es ihm Spaß wenn er von seinen Gay Kumpels in den Mund gefickt wird. Er hatte seinen ersten Sex mit einem Mann bei einer Gruppensex Party. Eine Schlampe aus seinem Behörde hatte ihn mitgeschleppt. Er solle doch mal was neues Ausprobieren. Sie erhoffte sich durch ihre freizüge Art einen Vorteil bei ihrer Beförderung. Als er Sie auf der großen Spielwiese gefickt hatte, legte er sich neben sie und wollte chillen. Ehe er sich wehren konnte, kam ein hübscher Türkenjunge zu ihm und leckte ihm den Schwanz. Er wollte protestieren aber seine Büroschlampe wollte schon mitmachen. Sie fand das geil mal ne richtige Bi Party zu haben. Sie fing an ne Frau zu lecken. Komm lass uns mal was probieren. Es ist immer Zeit für was neues, meinte sie im frivolen Unterton. Der Typ leckte nicht schlecht, denn bei Thomas wurde der Penis sofort wieder hart. Durch den Dirty Talk von seiner Kollegin angefeuert, stieß er immer mehr zu und erwiderte in willentlicher Form das Blasen. Er kam sehr schnell und der Typ schluckte seinen Samen und leckte seine Eichel. Die vibrierte wie ein roter Alarmknopf. Der Abend war noch lang und als er die Überraschung verdaut hatte, machte er sich auf den jungen Türken zu suchen. Als er ihn in einer Gruppe von drei Männern fand, die gerade beim Ficken waren, legte er sich hinzu und ließ sich zum erstem Mal von einem Mann von hinten nehmen. Als seine Begleiterin fand, lag er stöhnend vor dem Becken von einem Kerl, der ihn von hinten durchrammelte. Nicht schlecht, sagte sie und stieß zu der Gruppe um sich ebenfalls durchficken zu lassen.

Auf der Insel Ameland lag Max am FKK Strand und wollte sich vor dem Sonnenbaden eincremen. An ein bisschen schwul sein dachte er in diesem Moment nicht. Als er anfing seinen Rücken einzucremen, hörte er auf der Nachbarliege einen jungen Mann fragen, ob er ihm helfen könnte. Der Adonis stand auf und ging zu seiner Liege, nahm die Cremeflasche und sagte auf holprigen deutsch drehen sie sich herum und entspannen sie. Dann hockte er sich nackt auf Max Rücken und begann mit dem Eincremen der Schulterblätter. Langsam rutsche er nach unten und seine Eier berührten den Arsch von Max. Er zuckte nur kurz zusammen und entspannte dann seinen Popo. Die warmen Eier des Fremden fühlten sich in seiner Arschritze gut an. Jetzt war sein unterer Rücken dran und der Boy verstand sein Handwerk. Gekonnt massierte er seine Muskeln und ein Schauer nach dem anderen jagte durch seinen Körper. Der Junge hatte eine Latte und ließ es ihn spüren. Als er weiter nach unten rückte, durch er seine Arschritze mit seinem erigigierten Penis. Max wurde jetzt selbst erregt. Er liebte die homosexuellen Spiele mit Männern. Beim Gruppensex mit anderen Paaren fickte er selbst gerne Männer in den Arsch. Jetzt spürte er erstmals eine Eichel an seinem Anus. Der Adonis machte aber weiter und cremte das Arschloch vom Max gewissenhaft ein. Irgendwann steckten drei Finger in seinem Po und drehten sich. Doch das spürte er schon nicht mehr richtig. Er hatte eine wahnsinnige Erektion und ohne dass jemand Hand an seinen Schwanz gelegt hatte kam ihm die soße aus seinen Lenden geschossen. Das war ein erster Vorgeschmack was die beiden dann abends im Wohnwagen zusammen machten. Eine homoerotische Liebelei, die seinen Urlaub auf der Insel vortrefflich kurzweiligmachte.

Sandro war wieder mal zu Besuch bei seinen Verwandten in Ibiza. Für ihn eine Auszeit und für einen Moment des schwul seins für seine Sexualität. Letztes Jahr hatte er in einer Bar Juan kennengelernt und als er wieder aus seinem Suff erwachte, lag dieser neben ihm. Er hatte Sandros Schwanz im Mund und blies ihn hoch. Sandro ließ ihn noch halb im Alkoholnebel weiter machen. Es war schöner als bei einer Frau, denn Juan blies hart und fest und saugte wie an einer starken Wasserpfeife. Das trauen sich Frauen nicht so. Halb schockiert und halb fasziniert über die aufkommenden Gefühle dieser schwulen Begegnung, gab es sich vollkommen diesem Mann hin. Die Hände kneteten die Eier und er nahm sie auch komplett in den Mund und saugte ebenfalls brutal die Hoden durch. Als Juan dann merkte dass Sandro viel entspannter wurde hoch er dessen Beine nach oben und drückte sie nach hinten. Er zeigte ihm wie er seine Waden festhalten sollte und legte er seine Zunge an den Anus von ihm. Das Stöhnen war herzzerreissend. Also ging er hinter ihm und legte seinen harten Schwanz an Sandros Arschloch. Er fickte ihn durch und das mindestens eine komplette Stunde. Mit Spucke hatte er die Rosette eingefettet und dementsprechend leicht schoß seine Latte in die dunkle Grotte. Beide schwitzten wie die Tiere und der Geruch nach Schweiss und Rosette machten die beiden noch geiler. Nach einer Weile wechselten sie die Stellung und bevor Sandro sich in der Hundestellung weiter ficken ließ, blies er den Schwanz seines Freundes weiter hoch. Dann fickten sie gnadenlos weiter als ob es das normalste der Welt wäre. Zum Abschluß wichste Juan seinen Samen auf Sandros Arschbacken und verrieb zärtlich das weiße Zeugs auf seiner Haut. Danach schliefen sie noch den halben Sonntag bevor sie weiter poppten und den Rest der Woch zu einem reinen Schwulen Fickurlaub machten. Im Urlaub ein bisschen Schwul sein.

Horst hatte seit einem Jahr keine Freundin mehr gehabt. Im Campingurlaub wußte er warum, denn da hat er sein Schwulsein für sich entdeckt. Der hübsche Boy, den er in der Strandkneipe kennengelernt hatte, folgte ihm eines Abends zurück auf den Zeltplatz. Horst wollte sich in seinem kleinen Zelt nur zum Essen umziehen. Als er nackt auf der Luftmatratze lag, ging der Reissverschluß zum Zelt auf und der hübsche Kerl kroch herein. Sie sahen sich an und der Typ sah den nackten Horst und er schob seine Hand auf den Schwanz von ihm. Horst ließ ihm einfach gewähren, denn als er sich runterbeugte und seinen Schwanz in seinen feuchten Mund nahm, war es um Horst geschehen. Er ließ sich diese schwule Wohltat gefallen. Mit seinen zarten Lippen konnte der Unbekannte seinen Pimmel besser verwöhnen, als jede Frau es je vorher getan hatte. Er lies sich völlig fallen und genoß dieses unbekannte Gefühl eines männerlutschenden Mundes. Mit festen Griff fasste er seinen Schaft an und seine Griffstärke bewegte sich immer kurz vor dem Abbinden des Blutzustromes. Es war völlig bizarr und unglaublich was er sah er seine Augen wieder öffnete. Vor seinem Becken lag ein junger hübscher Junge, der ihm gerade einen blies. Er war völig in den Schwanz von Horst vertieft. Kein zärtliches Rüberschauen oder den Ansatz eines Männerkusses. Nichts von alledem. Nur die reine Lust am Schwanzblasen. Im heißen Zelt in der Nachmittagssonne lief ihm der Schweiß aus jeder Pore. Sein Pimmel war gänzend feucht und das Wasser lief ihm in die Poritze. Als wäre die Lust nicht schon groß genug, begann der Junge jetzt auch noch seinen Anus zu massieren. Ihm schossen tausende von Gedankenblitze durch den Kopf. Mit einem Male verspürte er tiefes Glück und ließ seinen Samen einfach laufen. Es wollte einfach nicht mehr aufhören mit seiner Ejakulation. Mehr und mehr Samen floß aus dem Mund des Boys und seine Hoden taten weh von dieser intensiven Entsaftung. Er ließ seinen Kopf nach hinten fallen und verspürte eine große Erschöpfung aber auch ein nie gekanntes Nachorgasmus Gefühl.

Schwulsein im Campingurlaub entdeckt.

Schon in unserer Studentenzeit in Hannover, hatten wir unser schwulsein nicht versteckt. Wenn unsere Kommiltonen sich zum Fußballschauen in der Public Viewing Meile trafen, blieben wir zuhause in unserer Männer WG und fickten. Meist waren wir zu dritt und bevorzugten die Sandwich Technik. Jeder von uns durfte sich mal in die Mitte bewegen und im Arsch den Einen und im Mund den anderen Kumpel empfangen. Wir hatten alle drei Matratzen in einem Zimmer aufgebaut und wir lagen nackt da und quatschen erst und schauten uns schwule Magazine an. Einer meiner Kumpels war dort Redakteur und er wußte in der Schwulenszene am besten Bescheid. Er bekam auch immer die besten Tipps für Schwulentreffs. Wir probierten an solchen Abenden auch immer die tollsten Sextoys oder modische Accessoires die er immer zum Testen geschickt bekommen. Er schrieb dann Artikel in den Schwulenzeitschriften darüber. Wir liebten es, die neuesten Lederklamotten anzuprobieren. Georg stand auf Nieten, Franz hatte ein Faible für weiche Lederstoffe ich liebte das harte Rindsleder mit viel Metall. Franz hatte einen Hammerschwanz. Georg und ich bliesen ihm meisten gemeinsam seinen Ständer hoch. Er war riesengroß und hatte eine anmutige Schönheit. Wir sagten oft, dass er sich mal fotographieren lassen sollte. Als Schwanzmodell wäre er allererste Sahne. Wir leckten an seiner Stange wie zwei Striptease Tänzerinnen die an ihrer Strip Stange hingen. Es enbrannte ein regelrechter Wettstreit, wer sich zuerst auf seine Latte setzen und sich das Ding in den Arsch schieben durfte. Es war so geil sich auf ihn zu setzen und mit ihm zu ficken. Er war der beste Ficker in unserer Gruppe und der dritte Mann leckte dann die verbliebenen vier Eier bei dieser Fickerei. Sein Samen schmeckte köstlich, wir leckten ihm die Rotze immer komplett ab und steckten unsere Köpfe zu heißen Samenküsse zusammen. Jeder Orgasmus wurde in der Gruppe genossen, das verband uns zu einer verschworenen Gemeinschaft. Wir lagen zu dritt auf den Matratzen und tranken nach unserer Fickorgie erstmal ein paar Bierchen. Manchmal nutzen wir unsere Urinladung auch zu Natursektübungen, wobei wir uns meist in der Dusche anpißten. Georg war mal so voreilig und pißte in der Wohnung Franz auf den Bauch. Danach mußten wir zwei Stunden die Wohnung putzen und das Gemütliche war an diesem Abend dann weg. Wir wollten Sex haben und nicht Nacktputzen von drei schwulen Jungs. Wenn wir zum Party machen mal richtig aufgerüstet hatten, mit Bier, Schnaps und Cialis Generika, dann wurde es eine richtig lang [Sexy Cora neue Filme seit Big Brother Porno Nachrichten deutsche Sexblogs frisch geblogt Geileasiatin Eindringen meines Penis in ihren Hintereingang Deutsche Nutten] Nacht mit vielen Ficks unter Freunden. Wir poppten so gestärkt mindesten vier verschiedene Ärsche durch. Gruppensex war in unserer WG Pflicht. Eifersüchtiges Rumgezicke wie bei vielen Schwulen üblich, war an solchen Abenden ein absolutes Tabu. Wer seine Muschi für sich behalten wollte, der sollte lieber daheim bleiben und sein schwulsein in den eigenen 4 wänden genießen. Wer aber mal richtig sich durchknallen lassen wollte, der war an solchen Abenden recht herzlich eingeladen. schwuler Dreierfick in der Männer WG.

Er setzte seine Zunge direkt an sein Arschloch und fragte ob ich schwul sei. Was sollte Andreas denn sagen, wenn eine solch klassische Einladung zum Arschloch lecken direkt vor ihm stand. Klar jetzt gerade würde er gerne schwul sein. Ernickte kurz und schon fuhr die Zunge hart in seine Rosette ein. Sie wühlte sich geradezu in seine Arscheingeweide. Er stoppte plötzlich und setzte sich an seinen Kopf und holte seinen eigenen Prügel heraus. Der fiel direkt auf sein Gesicht und nach wenigem Zögern nahm Andreas den Schwanz in den Mund. Dann wurde er an den Beinen hochgerissen und sein Arsch war in der Höhe. So konnte sein homo Freund seinen Arsch lecken während sein Schwanz herunterhing wie die Glocken in der Kirche. Er fing an meinen Pimmel zu wichsen und ich verdankte es meiner guten Bauchmuskulatur, dass ich diese Kerzenstellung durchhielt. Was hatte er vor. Ich saugte seinen Pimmel, er leckte meine Arschrosette und wichste meinen Schwanz. Wenn ich jetzt komme, dann spritze ich mich selbst voll mit Sahne. Es war so geil, wie er einen hetero zum plötzlichen Schwulsein bekehrte, dass ich ihn gewähren lies. Nach wenigen Minuten spritze mein Saft in mein Gesicht und er küßte mich und leckte meinen Saft aus meiner Fresse.

Ob schwul oder hetero, wir machen alle froh.

Sie sind fünf Freunde im Pensionsalter und genießen das Sexleben und stehen dazu dass sie schwul sind. Sie haben Frauen, die sie noch ab und zu ficken, mehr stehen sie aber dazu sich von den Frauen regelmäßig mit einem Umschnalldildo in den Arsch ficken zu lassen. Sie treffen sich regelmäßig auf ihren Herren Fickabende und sind dabei so ausgelassen wie früher auf dem Bolzplatz. Das gegenseitige Blasen des Gehänges steht genauso auf der Sexliste wie das Lecken des Afters und das Ficken in das Arschloch der Freunde. Es herrscht zumeinst ein kratives Chaos im Hotelzimmer. Jeder fickt mit jedem und das Bier fließt auch bei den schwulen Großpapa in Sixpacks. Die Schwänze werden ausdauernd geleckt und jeder Höhepunkt wird bejubelt wie ein Tor der Lieblingsmannschaft. Da wird dann das Ejakulat aufgesaugt und sie sinnieren warum sie das nicht schon viel früher gemacht haben. Vielleicht war das die Torheit ihres Lebens sinnieren die Renter und ficken deshalb munter weiter.

Die Rentner genießen ihr Schwul sein.

Sein schwules Outfit fiele jedem sofort auf als Patrick die Schwulenparty betrat. Er hatte eine selbstgebastelte Lederkluft mit Nieten und Schnüren an allen möglichen Ecken und Enden. Sein Schwanz war geschickt durch kleine Öffnungen betont und sein Arschloch war durch eine Abdeckung der Sorte Schnellfick Öffnung abgedeckt. Ein kleiner Zug und schon lag sein After zur weiteren Behandlung frei. Patrick wurde sofort von seinem Freund in Beschlag genommen und die beiden küßten sich. Ein Finger steckte dabei durch die Öffnung hindurch schon in seiner Arscheingeweide. Er stöhnte bereits und kniete schon in der Fickstellung, damit sein Freund ihn von hinten nehmen konnte. Die beiden stoppten aber gleich wieder, als ob sie die Arschfickerei auf später verschoben hätten. Der dicke Schwengel seines Freundes hin aus seiner Hose wie bestellt und nicht abgeholt. Patrick streichelte den Schwanz noch eine Minute und steckte ihn dann wieder in die Hose seines Freundes zurück. Die anderen Jungs sollten ja nicht so neidisch werden.

Dickel Schwengel bei Schwulen Party.